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Berichte

IT-Sicherheit: Der Faktor Mensch

Gestern war für mich ein recht interessanter Tag. Nicht weil eine Bestellung eingetroffen ist, oder ich eine größere aufgabe erledigen konnte. Nein, viel einfacher: Gestern kam der Hakin9-Newsletter. Daran besonders war für mich, das der erste Artikel von meiner person veröffentlicht wurde.

Hintergrund: Hakin9 ist vor etwas zwei Wochen über einen Kommentar mit mir in Kontakt getreten und fragte nach einer Kooperation. Diese sollte in Form eines Artikels stattfinden, welcher geschrieben werden sollte. Ich entscheid mich schnell für den Titel "IT-Sicherheit: Der Faktor Mensch", weil ich das ein oder andere darüber zu schreiben wusste, zum anderen auch einen Einstieg mit dieser Thematik finden wollten.

Contentfilter und Proxyserver - The easy way

Mittlerweile empfinde ich es ab einer Größenordnugn von 2+ schon fast als "must have" einen Proxyserver bzw. Proxyserver in Verbindung mit einem Contentscanner einzusetzen. Grade in einem Netzwerk bei den ich nicht allein im Internet herumtolle habe ich das Gefühl die Nutzer an die Hand nehmen zu müssen.

Windows SBS 2008 - Wenn in der Console die benutzer fehlen

Meine Fanne Microsoft, was raucht ihr nur für krasses Zeug.

Seit nun zwei Stunden beschäftige ich mich damit, dass innerhalb eines Windows Small Business 2008 Servers Benuzterkonten nicht überall gleich sind.

Hintergrund: Nach Microsoft sollen Benutzer über die vorgegeben Wizzards eingerichtet werden. Diese ruft man über die Windows SBS Console. Wenn man nun jedoch halbwegs gescheit unterwegs ist, kommt es schon mal vor, dass man "mal eben" einen Benutzer DIREKT im AD anlegt. Also über die MSC Active Directory Benuzter- und Computer.

Tut man dies jedoch, finden sich die angelegten Benutzer nicht in der Windows SBS Console wieder. Blöd daran ist, dass es offensichtlich nur den gangbaren Weg über die eben diese Console gibt um ein Exchangepostfach mit dem POP3-Connector zu koppeln.

Nachdem ich die allwissende Müllhalde durchsucht habe, bin ich nun fündig geworden. Innerhalb des SBS bzw. des AD gibt es ein neue AD-Attribut, welches durch die Assistenten Makiert wird. Wenn man nun einen Benutzer auf dem herkömmlichen Weg anlegt passiert dies nicht.

Jetzt also alle mal ne Shell aufmachen und LDAP hacken... :-) Nein, so muss es nicht laufen. Man kann das ganze umgehen und diese Einträge setzen, indem man innerhalb der Windows SBS Console unter "Benutzer und Gruppen" auf der rechten Seite den Menüpunkt "Benutzerrolle ändern" auswählt. Jetzt muss man eben eine Rolle aussuchen (z.B. Standardbenutzer) und auf "Weiter" klicken. Im darauf folgenden Fenster sucht man sich den Haken der da heißt :"Alle Benutzer im Active Directory anzeigen" und hakt ihn an.

Wenn man sich jetzt die entsprechenden Benutzer raussucht und ihnen die Rolle verpasst, werdeb die entsprechenden Einträge gesetzt und man hat sich die Arbeit gespart alle Bentzer neu anzulegen.

Wunderbare Lösung. Hat mich - trotz meines grandiosen technischen Verstandes - auch nur zwei Stunden gekostet. Wenn ich mir die Meldungen im Internet so angucke ging es anderen über Tage/Wochen so.

Da sag noch mal einer, dass *nix frickelkram ist... tztztztz

SEO the easy way - Meine Zusammenfassung

Heute habe ich mich den halben Tag mit der Thematik Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt. Obwohl dieser Bereiche mit Sicherheit eine Wissenschaft für sich ist, denke ich - zumindest für mich - eine ziemlich gute Zusammenfassung gefunden und erstellt zu haben. Gefunden, weil auf suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de eine ziemlich gute Zusammenfassung zu finden ist, welche sich mit dem deckt, was ich sonst noch im Internet gefunden habe. erstellt, weil ich zum besseren Verständnis eine kleine Zusammenfassung dessen erstellt habe, was mir am wichtigsten erschien. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen ja sich an dieses Thema heranzutasten.



Schritt 1: Schlüsselwörter und Suchbegriffe

Bevor man darüber nachdenkt mit einer Internetpräsenz bekannt zu werden, ist es wichtig festzustellen, unter welchen Begriffen man gefunden werden möchte. Im Bereich der IT-Dienstleistungen wird es sehr schwer sein einen einzigen Begriff zu etablieren. Besser ist hier die Kombination aus mehreren Begriffen. Ein gutes Beispiel wäre hier EDV Dienstleister Ortsname.

Um die richtigen Begriffe zu finden sollten externe Personen und Keywordlisten befragt werden. Ebenso ist auf Umgangssprache und unterschiedliche Schreibweisen zu achten.

Des Weiteren ist darauf zu achten, dass es nicht notwendig oder sinnvoll ist einheitliche Schlüsselwörter für alle Seiten zu verwenden. Besser ist, jede Seite möglichst mit eigenen Begriffen auszustatten.

Nach der Begriffsfindung ist die Unterbringung an folgenden Stellen der Seite zu prüfen

  • Seitentitel

  • Überschriften

  • Seiteninhalt

  • Datei und Verzeichnisnamen

  • Linktexten

  • Meta-Angaben

Schritt 2: Der Domainname

Nachdem man sich darüber einig geworden ist unter welchen Begrifflichkeiten man gefunden werden möchte, ist die Anschaffung und die Gestaltung der Domain das nächste Ziel. Besteht eine Domain aus mehreren Bestandteilen (zum Beispiel einem Namen und einem Begriff) so sind diese mit einem „-“ zu trennen. Verwendet man z.B. aus Markenrechtlichen Gründen mehrere Domains, so hat es eine Hauptdomain zu geben, auf welche man sich bezieht. Alle anderen Domain haben auf diese Adresse zu verweisen. Dabei bezieht man sich ausschließlich auf die Domain und nicht auf irgendwelche Seiten.

Subdomains werden in Suchmaschinen recht gut bewertet. Daher bietet es sich an Teilbereiche einer Seite in Subdomain zu verschieben, sofern genug Inhalt zur Verfügung steht.

Schritt 3: Hosting und Internetdiensleister

Hat man sich für eine Domain entschieden ist bereits im Vorfeld abzuwägen, wie hoch der zu erwartende Besucheransturm ist. Betreibt man eine Seite zur Information des Besuchers über eine Dienstleistung oder ein Produkt, ist ein eigener Server bzw. eine eigene IP-Adresse nahezu pflicht. Andernfalls kann man notfalls auch auf das Angebot eines Webspaceanbieters eingehen. Einen guten Kompromiss zwischen Webspace und Server bietet die Anmietung eines V-Servers. Dieser besitzt eine eigene IP-Adresse und die Vorteile eines dedizierten Systems, allerdings nicht die Kosten eines solchen.

Schritt 4: Gestaltung von Datei- und Ordnernamen

Sind die bisherigen Schritte erledigt, ist bei dem Aufbau und der Gestaltung der Webseite darauf zu achten, dass Dateinamen zum Inhalt passen. Impressum.html ist besser als seite10.html.

Wird innerhalb des Dateinamens ein Schlüsselwort verwendet, so ist dieses mit einem Bindestrich von anderen Bezeichnungen zu trennen.

Gibt es zu bestimmten Themen mehrere Seiteninhalte, so sollten diese in einem separaten Verzeichnis zusammengefasst werden. Auch hierbei ist der Ordnername wichtig und kann der Suchmaschinenoptimierung dienen.

Schritt 5: Optimierung von Quelltext und Geschwindigkeit

Während der Erstellung einer Internetseite ist auf die Ladegeschwindigkeit derselben zu achten. Diese ist nicht allein von der Serverleistung abhängig, sondern auch von dem Aufbau der Datei. Unnötige Zeilen und Kommentare sollten nicht dazu führen, dass die Ladezeit einer Seite ins negative rutscht.

Dabei ist die Auslagerung von CSS und Javaskript hilfreich, da nicht der ganze Code innerhalb einer Datei vorzufinden ist. Das bewirkt zwar weniger, dass die Ladezeit sich erhöht, hilft aber hinsichtlich der Maschinenlesbarkeit.

Schritt 6: Layout und Gestaltung

Bei der optischen Gestaltung einer Internetseite ist absolut den Einsatz von Frames und Flash zu verzichten.

Auf die Gestaltung von Webseiten mit Hilfe von Tabellen ist ebenso zu verzichten und der Einsatz von CSS vorzuziehen. Dabei geht es vornehmlich um die Trennung von Inhalt und Struktur.

Da bei der optischen Gestaltung Grafiken eine große Rolle spielen ist bei der Namensgebung der Grafikdateien auf eine möglichst sinnvolle Struktur zu achten.

Kommt zum Beispiel ein Logo bei der Gestaltung der Seite vor, so wäre eine sinnvolle Benennung etwa Logo-Firmenname.jpg anstelle eines einfachen logo.jpg.

Des Weiteren ist zwingend ein Alternativtext zu vergeben. Innerhalb dessen ist eine Zielgerichtete Einbringung von Schlagwörtern zu überlegen.

Schritt 7: Inhalt

Bei der inhaltlichen Gestaltung einer Webseite ist darauf zu achten, dass die vorher definierten Suchtbegriffe auch möglichst ob im Text vorkommen. Im Idealfall gelingt es die wichtigsten Schlagwörter zu Beginn einzubringen. Es kann getroßt auf eine umfangreiche Begrüßung verzichtet werden. Auch ist auf den Einsatz von Wortstämmen zu verzichten. Man stelle sich einfach vor, man versucht die Informationen einem absolut fremden darzubieten.

Sehr wichtig, allein schon für die Struktur der Seite, ist, dass unterschiedliche Themen auf unterschiedliche Seiten kommen.

So verringert man das Risiko sich zu verzetteln und erhöht gleichzeitig die Chance seitens der Suchmaschinen besser eingestuft zu werden.

Der Text sollte übersichtlich mit Hilfe von Überschriften gegliedert werden. Weniger ist hierbei mehr. Kurze Sätze, klare Aussagen und die Aufforderung zur Handlung helfen dem Besucher sich zurecht zu finden und vereinfachen die Inhaltliche Gestaltung der Seite.

Schritt 8: Die Navigation

Ist der Inhalt einmal erstellt, geht es meist an die Navigation. Hier ist immer zu bedenken, dass man einem Menschen versucht die Inhalte der Seite näher zu bringen. Sprechende Links sind daher zielführender als technische Begriffe.

Des Weiteren ist auf den Einsatz von Hilfsmitteln wie JavaScript, Flash und dergleichen zu verzichten. An dieser Stelle ist es die Maschine, welche wir überreden wollen die Seite hoch einzustufen. Klares CSS Design ist hier das Mittel der Wahl.

Innerhalb eines Textes tauchen meist Schlagwörter auf, welche sich auf andere Seiten der Internetpräsenz beziehen. Hier ist es, auch für den Besucher der Seite, sinnvoll direkt auf die Zielseite zu verlinken.

Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Sitemap sinnvoll um einen Überblick über das gesamte Webangebot zu geben. Ebenso, wie ein Navigationsabschnitt auf jeder Seite der erkennen lässt, wo genau man sich grade befindet.

Schritt 9: Verbreitung der Seite

Ist die Seite nach den oben genannten Kriterien erstellt ist es an der Zeit für die Bekanntmachung im Internet zu sorgen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Zeit! Es wird nicht gelingen innerhalb kürzester Zeit eine immens große Verbreitung zu erreichen.

Viel wichtiger ist, dass der Bekanntheitsgrad zunehmend wächst. Links in Foren, Einträge in Webkatalogen, Verweise auf die eigene Seite durch externe Beiträge. All das stellt eine solide Basis für den Bekanntheitsgrad der Seite dar.

 

Not my President!

Mal so eine Frage an die Jungs, die erst vor kurzem gewählt worden sind: Was für Drogen nehmt ihr eigentlich?

Wie man von hier, hier und dort so mitbekommt, soll allen Anschein nach die Zuchtstute aus Niedersachsen allen Ernstes als Favoritin für das Amt des Bundespräsidenten gewählt werden. Jungens, das ist doch nicht euer Ernst?

Diese Frau ist so glaubwürdig und neutral wie ein Junkie auf Entzug. Köhler war zwar schon ein farbloser Bundespräsident, aber diese Frau, die durch Lügen und demagogische Methoden die Zensursula-Debatte erst ins Rollen brachte, bringt dem Amt einen unvorstellbaren Schaden, dessen Ausmass man erst in der Geschichte richtig einschätzen können wird.

Das natürlich die Massenmedien auf die "Mutter der Nation" anspringen, bleibt nicht aus.... Wenn es wirklich sein sollte, dass eine Frau, die Politik und Medien ungestraft mit offensichtlichen Lügen beeinflusst hat und zur Belohnung dafür zur Bundespräsidentin gehievt wird, ist der Weg nicht mehr weit zur Bananenrepublik.

Eclipse Galileo mit deutschem Sprachpaket

Und wieder ein sehr bekanntes Problem das durch ein paar verblödete Forenmoderatoren und SUFU-Spinner nicht sofort beantwortet werden kann. Lieber die dummen User anschnauzen ;) Die Wissen doch sowieso nur Dreck.

So, Eclipse auf deutsch:

1. Eclipse runterladen und starten. Oben rechts unter dem Reiter Help den Menupunkt Install New Software auswählen.

2. In die Zeile Work with kommt dann einfach folgende Adresse rein:

Babel Language Pack Metadata Repository - http://download.eclipse.org/technology/babel/update-site/galileo

3. Entsprechende Sprache laden und neu starten.

4. Es kann sein, dass manuell noch in der eclipse.ini der Eintrag

-nl de

hinzugefügt werden muss damit er auch weiß welche Sprache standardmäßig aktiv ist (de für Deutschland).

Einige Menupunkte sind noch nicht vollständig übersetzt worden aber dafür kann man sich ja beim Babel-Projekt bewerben und es besser machen.

Sony Ericsson Aino und ich

 Meine Güte ist es still hier meinerseits geworden. Die Internetlose Zeit während meines Umzugs hat definitiv Ihr Spuren hinterlassen. Mittlerweile arbeite ich doch schon einiges effektiver offline, da muss ich doch glatt mal was ändern. Seit gut einem Monat habe ich mein neues Handy aufgrund der Vertragsverlängerung. Geworden ist es ein Sony Ericsson Aino. Warum? Hm, weil ehrlich gesagt kein anderes Gerät entweder in finanzieller Reichweite war, oder gar meinen wünschen hinsichtlich der Bauweise, Robustheit und Funktionsreichtum entsprochen hat.

Als ich meinen Vertrag dann telefonisch (ohne einen Internetzugang zur Hand zu haben) verlängert habe, musste ich zu allem übel auch noch feststellen, dass sich die großen Handynetzbetreiber zum ziem gesetzt haben den Kunden kaputt zu komplizieren.

Früher war es so: Geh in einen laden, such dir einen Tarif auf, such dir ein Handy dazu, erledige die Anzahlung und lebe weiter mit der Grundgebühr.

Heute ist es offensichtlich so: Geh in einen Laden. Suche dir einen Tarif aus, lasse Berechnen, was dein Wunschhandy als Anzahlung zu dem gewählten Tarif kostet, entscheide dann ob Du es noch haben willst und ggf. einen Finanzierungswunsch äußerst, Rechne alle Optionen zusammen, welche du in deinem Vertrag haben möchtest und ermittle so die laufenden Kosten. So in etwa ist es dann telefonisch herausgekommen.

Nun gut, 45 Minuten meiner Zeit sollte ich doch wohl mal opfern können, um hip, cool und auf der Höhe der Zeit zu sein.

Als dann mein Aino ankam war ich ziemlich aufgeregt, weil neues Spielzeug mich immer ein wenig kribbelig macht. Also augepackt, zusammengebaut und gefreut, dass endlich mal sowas wie eine Tischladestation und ein neues Blauzahnkopfgedeck dabei ist.

Erster Eindruck: Schlicht, solide, unspecktakulär. Gewohnt gute Verarbeitung. Griffig in der Hand. Schlank in der Hostentasche.

Zweiter Eindruck: Relativ umständlich zu öffnen, da es einen verhältnismäßig großen Schiebeweg besitzt. Hat man sich an die Technik gewöhnt es weiter unten mit dem Daumen aufzuschieben, stellt man fest, dass sich das Oberteil ein wenig durchdrück und die darunter liegenden Tasten zerkratzt.

Die Tasten sind für eine flüssige und spontane Handhabung vollkommen unbrauchbar. Alles ist sehr eng beieinander und daher nicht voneinander abgetrennt. Zudem entwickelt das Gerät eine hohe Kopflastigkeit, sobald es aufgeschoben ist. Das führt bei mir zu einem Gefühl von "Pass auf, dass es nicht herunterfällt". 

Die Kamera ist an einer vollkommen falschen Position untergebracht. So ist man nahezu gezwungen den linken Teil des Ainos nur mit Daumen und Zeigefinger festzuhalten, da ansonsten schnell ein Schatten oder gar der ganze Finger vor die Linse rutscht. Leider ist der Weg ein Bild zu machen um einiges weiter, als noch mit einigen früheren Handys des gleichen Herstellerst. So muss zum Beispiel erst die "Touchscreen-Sperre" Aufgehoben, werden bevor man dann softwareseitig die Kamera-Applikation gestartet werden kann. 

Dann allerdings erledigt die 8.1 Megapixel starke Aufnahmetechnik solide Ihren Dienst. Zwar muss alles über das doch recht ungenaue Touchscreen eingestellt und aufgerufen werden. Die letztendliche Aufnahme jedoch reicht für einige Lustige Momente.

Der Touchscreen ist vollkommene Geldverschwendung. Er wird lediglich dazu verwendet das Multimedia-Menü aufzurufen, welches erscheint, wenn der Slider geschlossen ist und Telefongespräche anzunehmen/ zu beenden.

Alles andere muss mit der Tastatur gemacht werden, wozu das Aino wiederum aufgeschoben werden muss. 

Die Menüführung ist SE typisch, kann aber angepasst werden, wenn man sich selbst gern ein Bein stellt. Keine großen Überraschungen. Alles ist ein wenig der Zeit angepasst worden und ein wenig aufgepimpt vielleicht auch noch. Eines  jedoch ist die Menüführung: für die aktuellen Verhältnisse schnell! So angenehm schnell, dass ich mich fast nicht mehr die Zeit zurück sehne, in der KEINE Wartezeiten für die Bedienung eines Mobiltelefons eingeplant werden mussten.

Die Multimediafähigkeit des Ainos hält sich in Grenzen. Das was es tut macht es gut, mehr aber auch nicht. Filme haben auf dem Display ein klares Bild, unterliegen aber relativ hohen und strengen Vorschriften, was die Verpackung also der Verwendung des Speicherformats und der Codecs anbelangt. Musik lässt sich endlich brauchbar auf einem Handy (sofern man das überhaubt will) "benutzen" und steuern. Offensichtlich will SE, dass man das alles mit dem Blootothheadset macht, denn die Steuerrung der Musik über den Touchscreen ist... gewöhnungsbedürftig. 

Vermutlich liegt auch hier wieder alles im Auge des Betrachters. Für Vieltelefonierer eignet es sich meiner Ansicht nach nicht, es sei denn man verwendet ein Headset. Für Multimediagedöns gibt es sicherlich brauchbarere Geräte mit mehr Unterstützung für diverse Formate. Wer ein Touch-Handy such sollte auf das Aino verzichten.

Alles in allem ist es für mich ein "nichts halbes - nichts ganzes" Handy, welches sich an alle richtet, die gar nicht so genau wissen, was sie wollen oder vielleicht sogar genau das wollen, was das Aino mehr oder weniger ist: schön anzusehen, mäßig benutzbar, alltagstauglich robust, aber auf jeden Fall "cool" genug.

Mal sehen, was die kommenden Wochen so an Erfahrung bringen.

FlowFact - Überraschung per Mail

Posted in

Heute mittag eine Mail erhalten, weil ich mich mal böse über FlowFact ausgelassen habe. Da ich ein mitteilsames Wesen bin, hier mal die Mail plus Antwort von mir. Viel Spass beim Lesen :)

> Sehr geehrter Herr XXX,
>

>
> vielen Dank für Ihre Meinung bezüglich FlowFact eCRM unter
> http://www.schreibtischwerkstatt.de/christian/2010-03-25/flowfact-eine-k....
>
>
> Gerne möchte Ihnen hierzu einige zusätzliche Informationen geben:
>

>
> Bei FlowFact eCRM handelt es sich um ein SaS Produkt mit einem Eclipse
> RCP Client und gehosteten Webservices auf Java-Basis.
>

>
> Grundsätzlich ist der Client betriebssystemunabhängig. Offiziell
> unterstützen wir momentan Windows und Mac.
>
>
> Warum haben wir keine Ajax-Awendung entwickelt? Ja, das wäre deutlich
> günstiger gewesen. Wir haben uns für einen RCP-Client entschieden,
> da dieser die Vorteile einer Browsersoftware und einer Desktop-Software
> vereint.
>

>
> Wer schon mal seine Mails z.B. mit Thunderbird bearbeitet hat weiss die
> Vorteile gegenüber einer Browser-Lösung á la Google-Mail zu schätzen.
> FlowFact eCRM ist eine Anwendung mit der man viel arbeitet. Da spielt
> das Thema User Experience, Komfort und Produktivität eine grosse Rolle.
> Aber auch der Zugriff auf lokale Ressourcen ist bei einer Browserlösung
> nicht so komfortable.
>

>
> Warum kann FlowFact eCRM von einem USB-Stick gestartet werden?
> Installationsfrei ist dort eine komplette Office-Umgebung (CRM und
> Open-Office enthalten). D.h. auch auf einem fremden Rechner kann man
> Installationsfrei alles machen. Das ist für unsere Kunden ein großer
> Vorteil, da oft auf wechselnden Rechnern gearbeitet wird.
> Selbstverständlich kann der Kunde FlowFact eCRM auch lokal starten und
> dann benötigt er den Stick nicht.
>
> Ein weiterer Aspekt ist ein Sicherheitsaspekt. Gewisse Funktionalitäten
> kann der Kunde an den Stick koppeln, sofern er das möchte.
>

>
> Zum Thema Zertifikat. Ja, FlowFact prüft das Zertifikat auch. Ich denke
> das ist ein legetimer Vorgang und keine "Katastrophe". Momentan
> unterstützen wir keine selbstausgestellten Zertifikate. Dies nehme ich
> gerne als Anregung mit für Kunden, die keinen so hohen
> Sicherheitsanspruch haben. Da das Produkt ein SaaS-Produkt ist, können
> die entsprechenden Services (Mail-Service)  natürlich auf lokal
> installierte Zertifikate oder auf eine ADS nicht zugreifen.
>

>
> Da Sie sehr gutes SEO betreiben, herzlichen Glückwunsch dazu, schadet
> Ihr Eintrag der FlowFact AG unangemessen.
>

>
> Wie bei allen Produkten kann man unterschiedlicher Meinung sein. Das ist
> gut so. Ich halte Ihre Überschrift und den Ton aber nicht für angemessen
> und unsachlich. Bitte passen dies entsprechend an.
>

>
> Für Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
>

>
> Liebe Grüsse
>
>  XXX

Sehr geehrter Herr XXX,

erstmal vielen Dank für Ihre Mail, und dass sie nicht direkt die
Abmahnkeule auspacken. Ich denke, der Begriff "Streisand-Effekt" wird
Ihnen ebenfalls etwas sagen.

Nun zum eigentlichen:

Ich kann ihre Entscheidung, die Software nicht plattformunabängig zu
gestalten, nicht ganz nachvollziehen, da sie auch keine plausiblen
Gründe dafür genannt haben. Wenn die Software prinzipiell unter *nix
lauffähig ist, warum geben sie dem Kunden dann nicht wiederum die
Möglichkeit dazu? Ich weiß, dass dies argumentativ in der Richtung
"Immobilienmakler nutzen eh zu 99% Mac OS X oder MS Windows" ausarten
wird, aber dies ist für mich ein massiver Schwachpunkt. Sie sind da aber
nicht der einzige Anbieter, der den Kunden dementsprechend die (wirklich
freie) Wahl des Betriebssystem untersagt. Ich musste dementsprechend die
leidliche Erfahrung machen, dass es de facto einen (!) Anbieter gibt,
der eine OS unabhängige Lösung anbietet. Werten sie dies mal als
konstruktive Kritik, da laut Ihrer Aussage die Software auch unter *nix
lauffähig ist. Für mich ist dieser Punkt ein klares "dagegen". AJAX wäre
da nur ein anderes Beispiel für plattformunabhängigkeit gewesen, und
Ihre Kritikpunkte dafür leuchten auch soweit ein. Ich habe grundsätzlich
auch nichts gegen eine Clientbasierte Lösung einzuwenden, solange der
Kunde beim OS die freie Wahl hat.

Ich habe nichts gegen die Idee mit dem "Schlüssel" als USB Stick gesagt
(Marketingtechnisch genial, das muss Ihnen der Neid lassen), nur wenn
sie dort den Punkt "Sicherheit" ansprechen: Sie werden mir mit
Sicherheit zustimmen, dass in einem Windows basierten Netz Arbeitsdaten
auf einem USB Stick generell eine sehr unschöne Lösung darstellen. Noch
dazu die Problematik mit Viren/Würmern, ich erinnere bei diesem Punkt
mal an den Wurm Conficker, welcher sich letztes Jahr unter anderem auch
massiv über USB-Sticks verbreitete und ich nicht nur einmal bereits mit
Infektionen kämpfen musste, die per USB Stick eingeschleppt wurden. Gut,
Ihre Software wird nicht in Unternehmen in der Grössenordnung >20
Rechner eingesetzt, sprich Netzwerksicherheit spielt in dem Bereich
keine große Rolle. Aber es gibt Unternehmen, wie zB unter anderem auch
die deutsche Bundeswehr, die aus diesem Grund die Nutzung von USB
komplett untersagt haben. Dies mal als kleiner Denkanstoss, um den Punkt
"Sicherheit" abzudecken. Um eine Gegenfrage zu stellen: welche
Funktionalitäten werden denn mittels des Sticks geschützt, werden
personenbezogene Daten dort in irgendeiner Form kryptografisch sicher
abgelegt?

Zum Zertifikat: Ich denke, es ist sehr wohl eine Frage, ob und wie
Zertifikate abgefragt werden, respektive aus welchen Quellen diese
berücksichtigt werden. Darf ich da mal die Frage stellen, welche CAs sie
dort als vertrauenswürdig empfinden, respektive wie sie denn
sicherstellen wollen, dass zB eine weniger bekannte CA (CAcert zB, oder
konsultieren Sie mal die CA-Liste vom Mozilla Firefox, von denen mir
persönlich nicht mal die Hälfte der Einträge ein Begriff ist) von Ihnen
als vertrauenswürdig anerkannt wird? Es gibt zig Unternehmenslösungen,
angefangen von Microsoft Active Directory, die es ermöglichen,
Unternehmensweit selbst signierte Zertifikate auszustellen und an die
Clients zu verteilen, und genau das war der Punkt, den ich auch
kritisierte. Natürlich sollte nicht jedes x-beliebige Zertifikat
geschluckt werden, ohne dass es Rückfrage gibt. Aber wenn ich im ADS
oder im Client (Windows XP) ein Zertifikat hinterlege, welches ich in
meiner Eigenschaft als Administrator als vertrauenswürdig empfinde oder
gar selbst er- und bereitgestellt habe, warum hält sich Ihre Software
nicht an diese übergeordnete Instanz? Es ist in meinen Augen unnötig,
für eine interne Firmenmaillösung ein Zertifikat kostenpflichtig von
einer CA absegnen zu lassen.

Im übrigen betreiben wir nicht mal ansatzweise aktives SEO, das ergibt
sich durch die Vernetzung mittels Twitter und anderen Blogs
zwangsläufig. Ich würde ~2000 Klicks im Monat nicht als erfolgreiches
SEO bezeichen, zum Vergleich: Mein Eintrag zu FlowFact hatte zum
jetzigen Zeitpunkt 216 Klicks, wovon etwa 30% auf den Google-Bot
zurückgeführt werden können. SEO sieht anders aus, das müssten sie als
CRM Betreiber denke ich besser wissen als meine Wenigkeit.

Desweiteren weise ich Sie darauf hin, dass ich den strittigen Beitrag
umgehend gelöscht habe, aber wiederum Ihre Mail plus meine anhängende
Antwort auf unseren Blog veröffentlichen werde.

Mit freundlichen Grüssen

Christian XXX
 

Opera + Flash + Youtube = Go upgrade! = WTF?!

Für alle Opera-User, die beim Surfen auf Youtube nur die Meldung "Go upgrade!" erhalten gibt es nun ein Bugfix. OK, sehr merkwürdig die Sache aber so läuft es dann auch wieder :)

Zitat:
---
Doch hier nun die Lösung auf Deutsch:

1. Extras->Einstellungen->Erweitert->Inhalte
2. JavaScript-Optionen anklicken
3. Das User-JavaScript-Verzeichnis aufrufen(Falls noch keins angeben ist, bitte Verzeichnis selber auswählen)
4. Mit dem Editor eine Textdatei mit folgendem Inhalt erstellen:

// ==UserScript==
// @name YoutubeProtectionRemover
// @include http://www.youtube.com/*
// @description Removes lame protection on YouTube
// @copyright 2010, Snap
// ==/UserScript==

window.opera.addEventListener(
'BeforeScript',
function (ev){
ev.element.text = ev.element.text.replace("yt.flash.update(swfConfig, forceUpdate);","");
},

false);
//end

5. Irgendwo abspeichern
6. Diese Datei umbenenen in "YoutubeProtectionRemover.js"
7. Diese Datei in das User-JavaScript-Verzeichnis kopieren

---

UPDATE: SCREENSHOT

 
 

Wikileaks: Video von ermordeten Zivilisten in Irak

Posted in

"WikiLeaks has released a classified US military video depicting the indiscriminate slaying of over a dozen people in the Iraqi suburb of New Baghdad -- including two Reuters news staff.

Reuters has been trying to obtain the video through the Freedom of Information Act, without success since the time of the attack. The video, shot from an Apache helicopter gun-site, clearly shows the unprovoked slaying of a wounded Reuters employee and his rescuers. Two young children involved in the rescue were also seriously wounded."
 

P.S: Erspart es euch aber falls ihr einen unruhigen Magen habt oder generell Kriegsszenen nicht sehen könnt! Es wird auf Kinder geschossen, dumme Sprüche abgegeben und andere üble Dinge getan. Krieg eben.

Ada Lovelace Day - 24.März

Posted in

Heute ist der Geburtstag des ersten weiblichen Geeks, Ada Lovelace. Wer das genau ist, erklärt Julia Seeliger in ihrem TAZ-Artikel.

PDF Blender: PDFs zusammenfassen

Ich habe vorhin versucht mehrere PDFs, aufgrund der verbesserten Lesbarkeit und Handhabung, in eine gesamte PDF zu hauen. Bullzip PDF Printer bietet so eine Möglichkeit an indem man nach dem Drucken den Karteireiter "Zusammenführen" anwählt, eine weitere PDF angibt und die Position des ersten Dokuments. Hat aber zwei Hacken Haken :P : Man muss mühsam jede PDF nach einander "drucken" und dranhängen und (zumindest) bei mir erlitten die Dokumente immer einem Qualitätsverlust.

Also die allwissende Müllhalde angeworfen und PDF Blender gefunden. In den Einstellung noch den Pfad angegeben:

C:\Programme\Bullzip\PDF Printer\gs\gswin32c.exe (Alternativ natürlich ein andere Verzeichnis wählen)

damit Ghostscript funktioniert und promt packt er mir mehrere PDFs in eine und das sofort. Auch ohne Qualitätsverlust :)

Ich bin begeistert!

RFID - Schwacher Schutz bei Flughäfen

Ganz grosses Kino... Mitglieder des CCC haben im Flughafen Hamburg Reportern des Magazins Kontraste demonstriert, wie leicht das RFID Sicherheitssystem der Firma Legic, welches unter anderem auch Zugang zum Rollfeld oder in ein Flugzeug gewährt, ausgehebelt werden kann. Im Grunde braucht man ein RFID Lesegerät, welches sich auch als RFID Karte ausgeben kann, insgesamt soll der Spass mit Gerätschaft für unter 200 Euro zu machen sein.

Karsten Nohl vom CCC: "Das System auszuhebeln ist einfach, was uns sehr überrascht hat, weil es als Sicherheitssystem vermarktet wird und sehr verbreitet ist. Wir waren schlicht schockiert, überhaupt keine Hürden zu finden, die wir hätten überwinden müssen."

Schon irgendwie peinlich... während auf die Privatsphäre der Menschen geschissen wird und Nacktscanner als die Lösung aller Probleme verkauft werden, wird in einem so kritischem Bereich geschlampt. Zitat eines Mitarbeiters: "Ich habe mit der Karte Zugang zum sicherheitssensiblen Bereich. Das heißt, ich komme über Zufahrtstore, Straßen, über Terminals und Gates direkt aufs Vorfeld und natürlich auch in ein Flugzeug. An der Tür direkt vor dem Rollfeld wird in der Regel nicht persönlich, sondern nur mit der Karte kontrolliert."

Grossartig und vorbildlich auch die Reaktion der Flughafenleitung...

"(Es) wird darauf verwiesen, dass die Zugangskontrolle nicht der einzige Sicherheitsmechanismus des Flughafens ist. Durch weitere Systeme sei gewährleistet, dass keine Unbefugten das Gelände betreten können. Welcher Art diese Systeme sind, wurde 'Kontraste' aber nicht beantwortet. Ein Austausch der mehr als 15.000 Zugangskarten und rund 500 Lesegeräte komme aus Kostengründen nicht in Frage."

Ist klar.... ein Nacktscanner kostet 130.000 Euro das Stück (!), aber dann wird in einem Bereich, bei dem noch wesentlich mehr Schaden angerichtet werden kann, gespart?!? Bad drugs?

Highlight des ganzen ist eigentlich nur, dass das selbe System auch in Berlin-Tegel, Stuttgart, Dresden und Hannover genutzt wird. Au weia...

Via SpOn, Gulli

Update: Hab mal den Report bei YouTube hochgeladen. Sorry ARD, aber WMV stinkt gewaltig.

Avatar - Mein 3D Erlebnis

Posted in

James Camerons Avatar ist ja in aller Munde, und ich war da jetzt wohl ein richtiger Spätzünder. Naja, seit 2 Stunden ist das anders ;)

Habe mir den Film grad angesehen, zugleich war dies auch meine Premiere in Sachen 3D. Ist schon eine interessante Technik, auch wenn man es nach 1 Stunde nicht mehr bewusst wahrnimmt und der Effekt so verschwindet. Man hat den Eindruck räumlicher Tiefe und Ebenen, allerdings verschwimmen Details oder werden nicht mehr richtig fokussierbar. Schwer zu erklären, ich denke wenn jemand mal etwas in 3D gesehen hat, wird er wissen, was ich meine.

 

 

 

 Zum Film: einfach nur "wow". Ich habe selten so eine Bilderpracht gesehen, die einen solchen Eindruck bei mir hinterlassen hat. James Cameron hat damit wohl mal wieder Maßstäbe gesetzt.. Auch wenn die Story etwas dünn für 2 1/2 Stunden und sehr durchtränkt mit Esotherikanleihen ist; geschweige denn dem dreisten Abkupfern bei "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Pocahontas". Technisch sehr grosses Kino, ohne Frage, und es war sein Geld wert.

PES 2010: Patch 1.03

Konami hat heute einen aktuellen Patch (1.03) für das Spiel PES 2010 rausgebracht. Enthalten sind diesmal richtige Spieler + Mannschaften und Ligen. Da ich heute meinen halben Tag für das Spiel geopfert habe möchte ich ein paar kleine Hinweise geben für verzweifelte (Fussball-Sofa-)Spieler: Das Game läuft auf einem vernünftigen Rechner auch mit Windows 7 und 64bit ... ab 1.03 ist aber ein Tool bei, welches die neuen Extras einpflegt. Bevor ihr also z.b. eine Meisterschaft macht, müsst ihr im Startmenu das Tool auf die entsprechende Liga stellen / Exe ausführen. Ansonsten ist das Speichern aber das Laden der Spielstände nicht möglich. Für Online-Games muss dann wieder vorher die entsprechende Exe einmal ausgeführt werden ...

Nicht mein Game aber ich könnte mir denken, dass so einige Leute im Moment verzweifelt versuchen zu verstehen was dieses Gefrickel soll :) Hav fun!

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