Adminhell
Opera + Flash + Youtube = Go upgrade! = WTF?!
Für alle Opera-User, die beim Surfen auf Youtube nur die Meldung "Go upgrade!" erhalten gibt es nun ein Bugfix. OK, sehr merkwürdig die Sache aber so läuft es dann auch wieder :)
Zitat:
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Doch hier nun die Lösung auf Deutsch:
1. Extras->Einstellungen->Erweitert->Inhalte
2. JavaScript-Optionen anklicken
3. Das User-JavaScript-Verzeichnis aufrufen(Falls noch keins angeben ist, bitte Verzeichnis selber auswählen)
4. Mit dem Editor eine Textdatei mit folgendem Inhalt erstellen:
// ==UserScript==
// @name YoutubeProtectionRemover
// @include http://www.youtube.com/*
// @description Removes lame protection on YouTube
// @copyright 2010, Snap
// ==/UserScript==
window.opera.addEventListener(
'BeforeScript',
function (ev){
ev.element.text = ev.element.text.replace("yt.flash.update(swfConfig, forceUpdate);","");
},
false);
//end
5. Irgendwo abspeichern
6. Diese Datei umbenenen in "YoutubeProtectionRemover.js"
7. Diese Datei in das User-JavaScript-Verzeichnis kopieren
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UPDATE: SCREENSHOT
Wahre Worte - Jan der Computerexperte
Grade den letzten Lacher durch den Fiesen Admin bekommen. Dieser wunder sich zu recht, warum er Jan den Computerexperten noch nicht kennt.
Um ehrlich zu sein: Es sind einfach nur ein paar wahre Worte, die gelassen ausgesprochen wurden.

Aktuelle PHP Version in CentOS
Manch einer wird seine Brötchen Damit verdienen Server zu installieren und sich mit dem Softwarejungle auseinanderzusetzen.
Nun gehöre auch ich zu dieser Fraktion und kümmere mich um die Belange derer, die nicht wissen, was sie von der Technik wollen.
Aktuell versuche ich die Anwendung SugarCRM zu installieren und mich dort ein wenig auszutoben. Das ganze soll auf dem bestehenden - sich langweilenden - TicketServer laufen, was zudem eine CentOS 5.4 Maschine ist. Nun lief diese Möhre all die Zeit wunderbar vor sich hin. Doch bei der Installation von SugarCRM werde ich in freundlicher roter Schrift auf folgenden Sachverhalt aufmerksam gemacht: "Your version of PHP is not supported by Sugar. You will need to install a version that is compatible with the Sugar application. Please consult the Compatibility Matrix in the Release Notes for supported PHP Versions. Your version is 5.1.6 )"!
UPS?! Egal. Es soll installiert werden, also muss eine aktuell Version her. Nach kurzem Googeln habe ich mich für die Verwendung des CentOS eigenen Testing-Repositorys entschieden. Um dieses zu installieren mache man folgendes:
wget http://dev.centos.org/centos/5/CentOS-Testing.repo -O /etc/yum.repos.d/CentOS-Testing.repo
Nun ist es ander der Zeit sich zu überlegen, ob man das Repository permanent aktiviert haben möchte oder nicht. Per default ist es deaktiviert - was auch gut so ist. Wer es anders haben möchte ändert den folgenden Wert in der Datei /etc/yum.repos.d/CentOS-Testing.repo
<font face="serif"><b>enabled=0</b> zu <b>enabled=1 </b> Num reicht ein beherzter Aufruf von <big><b>yum install --disablerepo=* --enablerepo=c5-testing php</b></big> um die entsprechenden Dateien zu aktualisieren. </font>

Übertragen von Dateien und Einstellungen - My Ass
Es ist zwar schon ein paar Tage her, doch ich komme nicht umhin meinem Frust freien Lauf zu lassen.
Während meiner Arbeit in der Admin-Hölle (da Windows) musste ich einen einzelnen, nicht am Firmennetzwerk befindlichen, alten Computer gegen einen neuen austauschen. Nun ergab es sich, dass dort schon seit einigen Jahren ein Microsoft Windows XP - allerdings noch nicht SP2 - lief.
Nachdem das neue System aufgesetzt und an den Zielort verfrachtet wurde, habe ich das Niveau heruntergekurbelt und die grauen Zellen wach gerüttelt. Dabei wurde mir die Erinnerung sogeriert, dass Microsoft ja ein Tool mit dem vielversprechenden Namen "Übertragen von Dateien und Einstellungen" bereit hält. "Cool, wenn's klappt bin ich ja gleich fertig" war die Antwort aus den dunklen Ecken meines Verstandes.
Also:
- USB-Stick rein
- "Übertragen von Dateien und Einstellungen" anwerfen
- USB-Stick raus
- Rechner tauschen
- USB-Stick rein
- "Übertragen von Dateien und Einstellungen" anwerfen
- F*CK
Microsoft ist der Meinung, dass es nicht möglich sei Dateien und Einstellungen zwischen einem Rechner mit SP2 zu einem Rechner mit SP3 zu übertragen. "Sammeln sie die Dateien und Einstellungen erneut mit SP3" lautete die Aussage sinngemäß.
Geht's noch?
Abwärtskompatibilität? WTF?
Andersherum hätte ich ja noch Verständnis gezeigt. Aber so... Schlimmer war es noch, als ich den alten Rechner dann endlich auf SP3 hatte, die Daten erneut gesammelt wurden und ich diese wieder rekonstruiert habe. Natürlich Zog Outlook nicht mit, natürlich waren diverse weitere Einstellungen im Eimer. Wofür gibt es so ein Tool? Da wäre es schon fast einfacher und schneller gegangen, hätte ich einfach sämtliche Daten von Hand kopiert...
iPhone: SSH-Fail
Das nenn ich mal nen Fail erster Güte:
Wie es bei Heise und co grad rumgeistert, sind iPhones mit JailBreak (SimLock entfernt, CustomSoftware installierbar) per SSH mit einem DefaultKennwort "geschützt" und damit praktisch offen wie ein Scheunentor. Jetzt gibts einen Wurm, getauft auf den Namen "ikee", der momentan in Australien grassiert und dem iPhone ein nettes neues Hintergrundbild spendiert. Bis "echte" Schädlinge auf dem Zug aufspringen, ist es wohl nur eine Frage der Zeit.
Aua aua aua... Ich finde es ja klasse, dass die Leute das hinkriegen, Lücken im OS des Telefons auszunutzen und damit ne eigene Firmware installieren zu können, aber das ist ein richtig derber Anfängerfehler, der einfach nicht passieren darf. Entweder SSH abschalten oder nach der Firmwareinstallation erzwingen, ein neues, sicheres Kennwort zu setzen, dann wäre der Scheiss nicht passiert.
chr1spy zeigt, wie man sich nachträglich schützen kann, in dem man die Kennwörter ändert.
Meine einzig wahre Liebe...
Was wäre bloss ohne dich in meinem Leben passiert? Zahllose Zertifikate wären nicht bestanden, genauso wenig wie mancher Server wohl nicht rechtzeitig gefixt worden wäre.
Huldigt ihm! Dem Kaffee!
Zuhaus...
...und auf der Arbeit ;)
Heute ist Tag des Kaffees. In diesem Sinne: Danke, und *schlürf*
Stöckchen von IT::fsinn
Iptables - Informationssammlung
Grade bin ich von einem Adminkollegen auf die Thematik Linux un Iptables angesprochen worden. Da ich seit langem nichts mehr damit gemacht habe - die bisherigen Skripte laufen halt immer noch gut :-) - hab ich mich kurzerhand auf die Suche begeben.
Dabei ist eine kleine dirty-Linkliste entstanden, die vielleicht dem einen oder anderen als Basis für seinen Einstieg in Iptables helfen kann:
Basiswissen und Hintergrundinformation:
- Die Projektseite ist immer ein guter Anlauf
- Selflinux
- Linuxforen (große Linkliste)
- Oreilly (PDF)
- FZ-Juelich (PDF)
Geratoren und Hilfsmittel
Sicher: Die Liste ist bei weitem nicht komplett und in meinem heimischen Bestand habe ich noch etliche weitere Informationen. Aber auf die schnell bin ich hier ganz gut mit Informationen bestückt worden.
Sofern noch jemand eine gute Quelle hat, so möchte er sich bitte mitteilen, damit ich meinen Erfahrungsschatz erweitern kann und die obigen Informationen ergänzen kann.
Windows Vista - Ein Krampf in mehreren Akten
Das ist eine Geschichte aus der Reihe "self0wned im grossen Stil".
Bekannte von mir hat sich vor geraumer Zeit den ersten Rechner gekauft. Eigentlich nettes Teilchen (Athlon X2 mit 2.6 GHz, 2GB RAM, 400GB Platte). Mit nem kleinem Manko: Vista. Das Ding lahmte massiv und war mit Spy- und Scareware verseucht, also erbarmte ich mich wider besseren Wissens.
Erstmal eins vorweg; wer sich die Unsitte hat einfallen lassen, bei einem Fertigrechner keine CDs/DVDs beizulegen, sondern nur die Möglichkeit schafft, eine Recovery- und Treiber-CD direkt aus dem OS zu erzeugen, gehört erschlagen. Hört ihr: ERSCHLAGEN!!!einseinself
Also frisch ans Werk. DVDs gebrannt, System recovered. Aufgrund des Alters nichtmal SP1 druff. Also nachgeholt.
Mal im Ernst, ich hab noch NIE solange gebraucht, um einen Rechner frisch zu machen. SP1 brauchte geschlagene 90 Minuten (!), bis das installiert war, gefolgt von SP2, welches nochmal fast 40 Minuten in Anspruch nahm. Jungs, das ist doch nicht euer Ernst?!?! Auch sind die SPs nicht kumulativ, sprich erst SP1, dann SP2...
2 Stunden später ging es dann halt mit den restlichen Updates weiter. Unter anderem der Internet Explorer 8, welcher auch eine nette Überraschung brachte; der IE8 war frisch installiert und die Kiste neu gestartet, und auf einmal wurden sämtliche Ordner im Explorer nicht mehr im selben Fenster dargestellt. Sprich, für jeden Ordner den ich betrat, öffnete sich ein neues Fenster. Und das Verhalten liess sich trotz eingeschaltetem Switch nicht ändern. ARGH!
Problem hängt mit dem IE8 zusammen, ein beherztes regsvr32 actxprxy.dll in einer Admin-Kommandozeile schafft da Abhilfe.
Wenn ich da so Heise- oder Golem-Trolle lese, die mir da einen runterbeten wollen, wie frickelig Linux ist und auf Vista schwören: Habt ihr eigentlich nen Dachschaden? Alleine während das Updates hätte ich ein Ubuntu / Debian / Fedora / [insert desktop linux here] installiert, aktualisiert und konfiguriert. Und zwar ohne so eine umständliche Hampelei.
Meine Lehre daraus: Rechner mit Windows Vista werde ich definitiv nicht mehr anpacken. Dafür ist mir mein Nervenkostüm und meine Zeit zu schade.


