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Debian

Debian Squeeze - NonFree Installation

Hi folks,

bei mir geht's beruflich hin und her - halt öfter mal was neues. In diesem Zusammenhang: Falls wer 'nen Admin braucht, steh ich gern bereit ;)

Debian 6.0 ist raus, dazu gibt's 'ne schicke neue Website - über Geschmack lässt sich ja streiten, die alte fand ich persönlich wesentlich übersichtlicher.

Contentfilter und Proxyserver - The easy way

Mittlerweile empfinde ich es ab einer Größenordnugn von 2+ schon fast als "must have" einen Proxyserver bzw. Proxyserver in Verbindung mit einem Contentscanner einzusetzen. Grade in einem Netzwerk bei den ich nicht allein im Internet herumtolle habe ich das Gefühl die Nutzer an die Hand nehmen zu müssen.

OpenVPN mit Debian - Zertifiziert und zugemacht




VMWare Tools unter Debian Lenny installieren

Wer innerhalb einer VMWare Umgebung eine Debian Gastsystem installiert wird sich ziemlich schnell daran machen wollen die dazugehörigen VMWare-Tools zu installieren.

Eigentlich ist nichts einfacher als das. Innerhalb der VMWare Verwaltungskonsole der VM sagen, dass man die Tools installieren möchte und schließen innerhalb des Debian Gastsystems das CD-Rom mit

mount /media/cdrom

einbinden.

Anschließend dann ein beherztes

tar xzvf /media/cdrom/VMwareTools*.tar.gz -C /root

cd /root/vmware*

./vmware-install.pl

und feststellen, dass fehler auftauchen. Zumindest wenn man wie ich ein minimalistische Debianinstallation vollzogen hat.

Was man braucht lässt sich einfach mit einem

aptitude install linux-headers-$(uname -r) build-essential autoconf automake make psmisc

nachinstallieren. Wenn man sich nun allerdings auf der sicheren Seite wähnt, so muss ich leider entschuldigen. Denn man wird mit einer Meldung überrascht, dass die GCC Versionen unterschiedlich seien. Wenn man das ignoriert und einfach weitermacht bekommt man zwar innerhalb der VMWare Server Verwaltungskonsole die Meldung, dass die VMWare-Tools installiert sind, aber wenn man aufpasst stllt man fest, dass kein Kompilat zustande kommt.

BEVOR man also ./vmware-install.pl oder vmware-config-tools.pl aufruft sollte man zumindest temporär seine GCC Version anpassen, sodass alles Stimmig ist. Das erledigt man einfach mit einem

export CC=/usr/bin/gcc-4.1

VOR dem Aufruf eines der o.g. Programme.

So klappts dann auch mit dem Nachbarn.

 

VIA 1 und 2

Von Debian, Kernel 2.6.30 und Virtualbox

Auf meinem aktuell laufenden Debian testing / unstable arbeite ich hin und wieder mit Virtualbox. Da sich aber hin und wieder Kernelupdates einschleiche, ist es notwendig in der von mir gefahrenen Installation mit dem 2.6.30 Kernel das entsprechende Kernelmodul (vboxdrv) inkl. Anhang selbst zu bauen.

Da ich wohl kein Kind der Neuzeit mehr bin, habe ich die Verwendung von Module-Assistent komplett ausser Acht gelassen, als ich mir virtualbox-ose-source installierte. Ein Makefile ohne Target und nicht vorhandene README brachten mich auch nicht weiter, bis ich kurzerhandim Debian Forum diesen Beitrag gefunden habe.

Danach war alles sehr einfach:
aptitude install virtualbox-ose-source linux-headers-`uname -r`
cd /usr/src/
tar xjvf virtualbox-ose.tar.bz2
m-a update
m-a prepare
m-a a-i  virtualbox-ose

 

Debian Security / Volatile - Deutsche Repositorys

Wer wie ich unter den leider etwas langsamen Servern der Debian Volatile bzw Security Repositorys leidet, dem seien folgende apt-sources nahe gelegt:

deb http://ftp.de.debian.org/debian-security/ lenny/updates main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian-security/ lenny/updates main contrib non-free

deb http://ftp.de.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free

Mir war langweilig und hatte keine Lust, fast 1 Stunde auf mysql-common mit 15kB/s zu warten ;)

OVH und Installationsroutine

Nachdem Jörg schon auf Debian rumgehackt hat und ich schon länger den Wunsch hatte, auf meinem Dedicated mal das "alte" Etch auszumisten, entschied ich mich spontan für einen Neuanfang und hab meinen Hoster OVH angewiesen, mir CentOS auf die Kiste zu schmeissen.

Es sind so die kleinen Dinge, die mich darauf aufmerksam machen, dass ich da wohl nicht bei Deppen gelandet bin. Zumindest bei der ganzen Installationsroutine macht das ganze schon einen sehr fixen und professionellen Eindruck. Man hat unter anderem auch die Möglichkeit, vor der Installation die Partitionen per Hand einzurichten übers Webinterface, ich kann auswählen zwischen einem "ready to use"- oder einem Basissystem, und als Bonbon ein nettes perlskript welches mir den Fortschritt der Installation anzeigt.

Debian mit FreeBSD Kernel - eine Farce

Jetzt bin ich weit und breit mit Sicherheit nicht ansatzweise jemand der früh darüber schreibt, dass Debian nun den FreeBSD Kernel in einen Zweig aufnimmt. Zwar in den Ubuntunstable (sorry, musste sein), aber immerhin.

Jetzt weiß ich ehrlich gesagt nicht, was ich davon halten soll. Zum einen finde ich es halt toll, dass es Menschen gibt, die sich eine solche Umsetzung als Aufgabe nehmen und so eine wirklich interessante Machbarkeitsstudie abliefern. Zum anderen habe ich in den wenigen Jahren meiner Erfahrung mit Linux/Unix feststellen müssen, dass gerade bei einem so mächtigen Projekt, wie es Debian nun einmal aufgrund der giganoströsen Masse an Software die Gleichung nicht aufgeht, welche viel Arbeit durch wenig Menpower zu teilen versucht.

OpenOffice.org Version 3 auf Debian Lenny

Ich bin mit Sicherheit nicht der erste, möchte es aber dennoch nicht verpassen den Link des IT-Bayer für mich und andere, welche es interessiert zu posten.

Bei der Einrichtung meines Debian Lenny auf dem Acer Aspire One 110 L ist mir aufgefallen, dass es OpenOffice.org in der Versioin 3 nicht in das Release geschafft hat. Da ich aber sowohl privat, als auch beruflich recht viel damit arbeite, wollte ich es vermeiden auf die ältere Version zurück zu gehen.

Dank diesem Eintrag weiß ich nun, dass ein simples

deb http://devel.prooo-box.org/prooo-box/cd_linux/openoffice.org/linux/ deb/

in der /etc/apt/sources.lst ausreicht um Openoffice.org3 installieren zu können. Vielen Dank!

Debian Lenny auf dem Acer Aspire One 110L

Da ich mittlerweile einsehen muss, dass Ubuntu und ich zum scheitern verurteilt sind, habe ich heute damit begonnen meinen kleinen Reisebegleiter wieder mal mit Debian zu bestücken. Ich erhoffe mir eine grundsätzlich höhere Zufriedenheit mit dem System, welches mich - zumindest unter Ubuntu - oft einfach nur zur Weißglut gebracht hat.

Auch ich muss mich wohl offensichtlich dem Alter stellen und eingestehen, dass weniger oft einfach mehr ist. So habe ich mir bei der Einrichtung zum Ziel gesetzt nur das aller notwendigste und vielleicht ein wenig Komfort zu installieren. Ich möchte gerade bei einem Netbook vermeiden, dass es sich ewig damit beschäftigt Sachen zu laden die zwar toll ausschauen, aber einfach nur Zeit und Energie verputzen. Des Weiteren möchte ich erreichen, dass ich mich nicht von dem ablenken lasse, was ich gerade gewillt bin zu tun. Hintergrund ist einfach das Nutzungsverhalten zu 80% im Zug.

Um nicht das Rad neu zu erfinden, habe ich im Netz nach ein paar Erfahrungsberichten gesucht, welche ich sowohl hier kurz aufführen, als auch bei der eigenen Einrichtung verwenden möchte.

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