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Netzpolitik: Ruf doch mal an [Part 2]....

Langsam komm ich mir wie ein Mirror von Netzpolitik vor... Und nochmal copy'n'paste.

Nach einem guten Auftakt unserer Bemühungen für mehr politisches Verständnis mit Wolfgang Bosbach* möchten wir heute dazu aufrufen, auch die andere Seite zu würdigen: Dr. Michael Bürsch ist von der SPD und verhandelt in den nächsten Tagen auch über das Bundesdatenschutzgesetz.

Ihn bitten wir anzurufen und ihm mitzuteilen, dass es um die Grundfrage geht: dürfen andere ohne Zustimmung und Wissen mit unseren Daten Gewerbe oder auch Schindluder treiben? Bürsch ist gegen die Kennzeichnungsausnahme, hier sollte man ihm klar sagen, dass er da auf dem richtigen Weg ist.

Aber es gibt da auch noch etwas zweites: der Innenpolitiker Bürsch sollte wissen, dass das sogenannte Paybackurteil des Bundesgerichtshof nur sagt, dass eine klare optische Absetzung und separate Ankreuzung von Opt-In (also das explizite und freiwillige Einwilligen in die Nutzung und Weitergabe von Daten) bislang gesetzlich nicht gefordert ist. Genau das kann er nun ändern!

Wie stets der Aufruf: bleibt höflich, bleibt sachlich und macht klar, dass Ihr Eure Rechte verletzt seht und Eure Wahlentscheidung durchaus davon beeinflusst wird, wenn diese überfälligen Änderungen (echte Abschaffung Listenprivileg und echtes Opt-In) jetzt nicht kämen.

Ihr erreicht das Büro Bürsch unter der Telefonnummer 030-227-73758. Wenn Ihr lieber ein Fax schicken möchtet: 030-227-76182.

* Zur allgemeinen Motivation haben wir hier hier noch einen interessanten Newsletter aus dem Umfeld der Direktmarketing-Adressdaten-Lobby, die unserer Aktion “terroristischen Massnahmen” vorwerfen. So kann man natürlich Demokratie und demokratische Beteiligung auch nennen. Das Büro von Wolfgang Bosbach ist selbstverständlich weiterhin für Bürgeranfragen erreichbar: 030-227-73245.

Grossen Respekt für den Aufwand und dem Mut, zu versuchen etwas zu bewegen. Irgendwie nimmt das seitens Netzpolitik grad seit der Petition ganz schön zu, beteilige mich wie immer gern an so etwas.

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Netzpolitik Mirror....

...ist doch perfekt, hätte ich einen eigenen Blog, würde ich ncihts anderes tun. Finde es toll, wie sehr sich da engagiert wird, gerade aus der Blogosphäre. Politik war mir bis vor wenigen Wochen ziemlich egal, jetzt werde ich zum Aktivisten :)

Naja, nicht nur ;) Es ist

Naja, nicht nur ;) Es ist halt wie schon vorher gesagt, momentan macht es richtig Spass Netzpolitik zu lesen und sich auch aktiv daran zu beteiligen. Ich hoffe, dass das nicht nur in den Blogs bleibt, sondern auch auf die Strasse und in den Köpfen kommt.

"Wie kriegen wir die

"Wie kriegen wir die Offline-Leute von der Straße für das Thema?"

Hausaufgabe für uns :D